Warnke®-Verfahren

eingesetzte Technik beim Warnke-Verfahren

Das Warnke®-Verfahren kann Kindern helfen, die infolge zentraler Hörprobleme Schwierigkeiten beim sog. Schrift-Sprach-Erwerb haben oder keine altersgerechte Sprachentwicklung zeigen und zum Beispiel eine Lese - Rechtschreibschwäche entwickeln.

Das Warnke®-Verfahren unterteilt sich in das sog. Low-Level-Training und das lateralisierte Lesetraining.
Während beim Low-Level-Training die zentralauditive Automatisierung trainiert wird, unterstützt das lateralisierte Lesetraining vor allem die Zusammenarbeit der Hirnhälften und die Automatisierung des Leseprozesses als Grundlage für eine gute Rechtschreibung.

Auch Erwachsene können unter Umständen von einem Training profitieren, zum Beispiel um Beeinträchtigungen durch Legasthenie zu mindern. Um abzuklären, ob ein Training dieser Funktionen im Einzelfall Sinn macht, ist eine professionelle Diagnostik sowie eine individuelle Beratung und Trainingsanleitung notwendig. Dies ist bei uns in der Praxis möglich.

Das Warnke®-Verfahren ist in unserer Praxis nur ein Teil der Fördermöglichkeiten bei Lese-Rechtschreib-Schwäche. Für weitere Informationen setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Weitere Informationen zum Warnke®-Verfahren und zentralauditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen erhalten Sie auch über die Hompage der Firma Meditech.

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